Das Paar wollte seine Angaben selbst aktualisieren können, ohne eine Entwicklerin anzurufen – deshalb war WordPress das richtige Werkzeug, nicht die bequeme Voreinstellung. Nur heisst „WordPress" zu oft aufgeblähte Page-Builder und eine Wand aus Plugins. Ich habe das Gegenteil gebaut.
01 Ein schlankes Fundament, individuell erweitert
Um das Budget des Paares zu respektieren, ohne bei der Performance Abstriche zu machen, war ein Bau komplett von Grund auf nicht die richtige Wahl. Stattdessen nutzte ich Kadence als leichtes, blockbasiertes Fundament und entwickelte darauf ein eigenes Child-Theme für die eigentliche Arbeit: individuelle Typografie, strukturelle Anpassungen und eigener GSAP-Code. So bietet die Seite die Geschwindigkeit und genaue Kontrolle eines individuellen Builds – effizient und ganz ohne Page-Builder-Ballast.
02 Bewegung, die auf dem Handy flüssig bleibt
Ein hochwertiges Gefühl braucht feine Bewegung. Mit GSAP habe ich die dezenten Animationen der Seite orchestriert – damit das ruhige, elegante Gefühl selbst bei wackligem Mobilfunk an der Location trägt, ohne die Seite je zu bremsen.
03 Das bedingte RSVP-Formular
Ein passwortgeschütztes Formular auf Polnisch und Englisch, gesteuert von 62 bedingten Regeln. Statt eines überladenen Fragebogens passt es sich beim Ausfüllen an - Freitags-BBQ, Ernährung, Transport und Zimmer erscheinen erst nach der Zusage, und jeder weitere Gast bekommt eigene Fragen.
04 Responsiv vom kleinsten Screen aufwärts
Weil Gäste Hochzeitsseiten meist unterwegs aufrufen, war der Build konsequent mobile-first. Fliessende Layouts und handgeschriebene Media Queries sorgen dafür, dass der Ablauf auf dem Desktop wie auf dem Handy sauber und ohne Abstriche funktioniert.
05 Eine lebendige Welt, mit einem QR-Code geschlossen
Um Papier und Bildschirm nahtlos zu verbinden, habe ich einen QR-Code gestaltet, der direkt in die gedruckte Einladung eingebunden ist. Er schafft eine direkte, reibungslose Verbindung zwischen der Karte in der Hand und der Seite auf dem Handy.